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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Immerhin ließ sich nicht nur der zuletzt daheim gegen 96 eingespielte Zähler eher mittelprächtig an; auch beim vorherigen Sieg in Düsseldorf erwies sich die spielerische Pracht als arg begrenzt.  <p> „Wir haben kurioserweise immer noch die Chance, die Liga zu halten – und noch elf Spiele. Ich glaube, das gab es in der Bundesliga noch nie, dass man mit so wenig Punkten noch drinbleiben kann“, zeigte sich auch „Clubberer“ Christian Mathenia verwundert über die verhältnismäßig immer noch gute Ausgangslage im Abstiegskampf.  <p>  Wenngleich es der Aufsteiger dem Namen nach natürlich nicht mit den Teams aus Dortmund, München oder Porto aufnehmen kann, mischen auch die nun in der Red-Bull-Arena gastierenden Niedersachsen in der Bundesliga erstaunlich weit vorne mit. <p> Obwohl ein Sieg nicht unverdient gewesen wäre, trennten sich die beiden Teams mit 2:2. <p>  Dennoch steht Martin Schmidt mit den bislang eingefahrenen 12 Zählern hinter dem vorjährigen Saisonstart des bald gescheiterten Kasper Hjulmand zurück. Während der Däne in den ersten acht Runden komplett ungeschlagen blieb, hat der Nachfolger schon vier Niederlagen eingesteckt.  </pre>


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<pre>Es hätten sogar weniger sein können, wäre der SCF mit einem Sieg aus Hamburg zurückgekehrt. Am Ende gab es beim HSV aber ein glückliches 2:2.  <p> Zu Hause ist das Abwehr-Bollwerk der „Rasenballer“ fast gar nicht zu überwinden. In den bisherigen sechs Heimspielen kassierten die Leipziger nur drei Gegentore. In den letzten vier Heimpartien spielte RBL jedes Mal „zu Null“.  <p>  Wertvollen Boden machte die Elf von Florian Kohfeldt dabei nicht nur mit dem späten Sieg im direkten Aufeinandertreffen gut; auch gegen vermeintlich übermächtige Gegner wurde in den vergangenen Wochen der eine oder andere Bonus-Zähler eingestrichen. <p> „Wir müssen jetzt dranbleiben. Wir dürfen uns auf dem Sieg nicht ausruhen und müssen gegen Freiburg mit einem Dreier nachlegen.“ <p>  Sonntag, 17. April 2016 um 17:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Zudem haben die Schalker in dieser Spielzeit drei der bisherigen vier Auswärtspartien verloren. Erst das 2:0 in Düsseldorf beendete die Negativ-Serie.  <p> Nun wollen die Frankfurter auf Schalke nachlegen. Nicht nur, um einen Platz in der Europa League zu fixieren, sondern um sich auch weiteres Selbstvertrauen für das Pokal-Finale zu holen.  <p>  Hatten unangenehme Überraschungen in der Red-Bull-Arena schon im Premieren-Bundesligajahr absoluten Seltenheitswert besessen, scheint die Konstanz in der laufenden Saison trotz der zusätzlichen Belastungen sogar noch einmal gestiegen zu sein. <p>  Etwas getrübt wird diese Statistik jedoch von der schwachen Torausbeute — mit einem Torverhältnis von 7:10 Toren gibt es hier noch genügend Nachholbedarf. <p>  Mit Tabellenplatz 13 und vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegszone lässt es sich bei den Rheinhessen sehr gut leben.  </pre>


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<pre> – Nach zwei Spielen auf der Fohlen-Bank ist Dieter Hecking bereits obenauf — allerdings weiß der neue Trainer auch, dass der „Aufschwung“ bislang noch keine Substanz besitzt.  <p> Die erfreuliche Momentaufnahme haben die Hoffenheimer schließlich auch dem Umstand zu verdanken, dass die Herausforderungen bislang stets überschaubar blieben; lediglich beim 2:2 gegen RB Leipzig bekamen es die 1899er gleich zum Saisonauftakt mit einer echten Hausnummer zu tun.   <p> Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert. <p>  Der SCF ist zuhause noch unbesiegt und kann sich den Verdienst an die Fahnen heften, als bisher einzige Mannschaft Tabellenführer Dortmund Punkte abgeluchst zu haben. Auch Sensationsaufsteiger Hannover und Frankfurt konnten den Gastgeber nicht bezwingen.  <p> Da sich mit dem kürzlich operierten Kingsley Coman zudem noch ein weiterer Langzeitverletzter für etliche Monate abgemeldet hat, wartet der Kader bereits jetzt mit gewaltigen Lücken auf.  </pre>


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<pre> Damit liegen die Berliner in diesem Ranking an der Spitze. Bei Leipzig fielen in 14 von 16 Liga-Spielen zumindest zwei Tore pro Spiel. Heißt: Tore sollten hier garantiert sein.  <p> Nach zwei ebenso spannenden wie hammerharten Jahren in der Königsklasse sollte das Team fortan schließlich vom diesmaligen Wegfall der englischen Wochen profitieren. Während der namhafte Teil der Konkurrenz durch Europa reist, „darf“ sich Gladbach ganz auf die Bundesliga konzentrieren.  <p>  Ob Jonathan Burkardt in dieser Saison eine große Rolle spielen wird? Er traf nämlich doppelt. Nach der starken Spielzeit konnten erwartungsgemäß nicht alle Leistungsträger gehalten werden. Keeper Florian Müller ging nach Stuttgart, Latza, Ã–ztunali, Quaison, Mwene und Kunde sind auch weg. <p>  Dabei wird nicht zuletzt auch von den letzten Auftritten der Gäste die Erwartung geschürt, dass sich der kürzlich gestartete Lauf selbst mit einem kräfteschonenden Ansatz fortsetzen lässt — mit nur einem Sieg aus fünf Partien blieb der FSV zum Auftakt des neuen Jahres zu oft hinter seinen Möglichkeiten zurück.  <p> Das Problem für die Gastgeber: Drei dieser vier Heimpleiten gegen den VfL setzte es bei den letzten drei Begegnungen in der BayArena.  </pre>


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